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Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Lehrstuhl für Marketing & Innovation – Prof. Dr. Daniel Baier

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Abgeschlossene Drittmittelprojekte

​BMBF-Projekt "Agroforstliche Umweltleistungen für Wertschöpfung u. Energie (AUFWERTEN)"Einklappen

Weltweit sieht sich die Landwirtschaft mit steigenden Ansprüchen zur Produktion hoch­wertiger Nahrungs- und Futtermittel sowie zur Herstellung nachwachsender Rohstoffe zur Energieerzeugung konfrontiert. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Agroforstwirtschaft an Bedeutung, die in Deutschland schon weitgehend in Vergessenheit geraten war. Hierbei wird Ackerbau mit dem Anbau von Bäumen zur Holzgewinnung kombiniert. 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Innovationsgruppe AUFWERTEN innerhalb der Fördermaßnahme „Transdisziplinäre Innovationsgruppen zur Entwicklung und Umsetzung neuer Systemlösungen“ mit insgesamt ca. 3,3 Mio €. Beteiligt am Projekt sind neben dem Lehrstuhl u.a. die BTU Cottbus-Senftenberg (Lehrstuhl für Bodenschutz und Kultivierung), die TU München (Lehrstuhl für Strategie und Management der Landschaftsentwicklung), das Leibniz-Institut für Agrartechnik in Potsdam-Barnim sowie Landwirtschaftsbetriebe in Südbrandenburg und Bayern, regionale Gebietskörperschaften und der NABU-Lan­des­verband Brandenburg.          
Methodisch setzt der Lehrstuhl in seinem Teilprojekt „Innovation und Qualifikation“ das Konzept der Open Innovation um. Die Aufgabenbereiche stellen u.a. die Branchenstrukturanalyse sowie die Identifikation erster „Lead User“ im regionalen Umfeld dar. Ergebnisse der bisherigen Arbeiten wurden auf wissenschaftlichen Tagungen aber auch bspw. auf der Messe AGRITECHNICA 2015 und im Rahmen des 5. Forums Agroforst präsentiert. Weitere Arbeiten betreffen die fortführende Entwicklung geeigneter Geschäftsmodelle für ausgewählte Stakeholder der Agroforstwirtschaft, wie z.B. Landwirte, Maschinenringe und Saatgut-Hersteller.

​ESF-Projekt "Hochschulübergreifende Kooperation zur Förderung von NachwuchsforscherInnen im Themengebiet TIM"Einklappen

Das Themenfeld des Technologie- und Innovationsmanagements wird in der Praxis zunehmend relevant. Um Hochschulabsolventen den Übergang von der Universität in den Beruf zu erleichtern, setzt dieses Projekt in der Ausformulierung eines Gesamtkonzepts für die Brandenburger Hochschulen an.

Das Projekt wird durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.

​BMWi-EXIST-Gründerstipendium-Projekt CatchThisEinklappen


Neue SAAS-Lösungen zur effektiven Platzierung personalisierter Werbung in sozialen Netzwerken

Personalisierte Werbung ist ein großer Wachstumsmarkt. Und längst sind soziale Netzwerke wie Facebook, StayFriends, schülerVZ oder wer-kennt-wen.de auf den Zug aufgesprungen und schaffen eine Verbindung zwischen Herstellern/Produkten und Käufern durch das Schalten personalisierter Werbung, die auf das Nutzerprofil zugeschnitten ist. Dennoch wird das Potenzial personalisierter Werbung in sozialen Netzwerken bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die vielleicht wichtigste Limitation ist dabei das Nutzerprofil selbst, da es nicht selten falsche Angaben – und somit wertlose Daten – enthält.

Hiersetzt das Team von CatchThis, ein Gründungsvorhaben aus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, an. U.a. der Einsatz der am Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement stark beforschten Conjoint-Analyse soll es künftig erlauben, verwertbare Nutzerdaten unabhängig vom Nutzerprofil zu gewinnen, hinsichtlich bestimmter Vorlieben und Eigenschaften des Nutzers auszuwerten und dadurch personalisierte Werbung noch effektiver zu schalten. Die geplante Software-as-a-Service (SaaS) Lösung, die sich in jedebeliebige Internetseite integrieren lässt, eignet sich aber nicht nur für große soziale Netzwerke sondern auch für soziale Mikronetzwerke, Unternehmen sowie Vereine und Organisationen.

Zur Umsetzung der Geschäftsidee erhielt das Gründerteam – Dr. Adrian Giurca vom Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme sowie Martin Müller und Matthias Tylkowski, beide Masterabsolventen des Studiengangs Informations- und Medientechnik – seit dem 1. April 2012 eine Förderung durch das EXIST-Gründerstipendium.

​BMBF-ForMaT-Projekt "Sensoren für eine kooperative Netzwerküberwachung" (Phase 2)Einklappen

Im Rahmen des BMBF-ForMaT-Projekts „Sensoren für die kooperative Netzwerküberwachung“ sollen Netzsensoren zum Schutz drahtloser und offener Netzwerke der industriellen IT sowie kritischer Infrastrukturen entwickelt werden. Mit Hilfe solcher Netzsensoren sollen frühzeitig Sicherheitsverletzungen erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. 

Geplant ist die Entwicklung einer Familie von konfigurierbaren Netzsensoren, die eine kooperative Sicherung unterschiedlicher Netzwerkarchitekturen und Übertragungstechnologien erlaubt.Der Ansatz verfolgt das Ziel, anwendungsbezogene Monitoring-Overlay-Netzwerke aufzubauen, die an die Spezifikationen der jeweils zu schützenden Infrastrukturen angepasst werden
können.

Zentrale Partner des Projekts sind neben dem Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement (Prof. Dr. Daniel Baier)

Hintergrund:

Nachdem schon in der ersten Ausschreibungsrunde des ForMaT-Förderprogramms die beiden BTU Professoren Hartmut König und Daniel Baier mit ihrem Projekt „Mobile Kollaboration“ die mit 1,5 Mio. € geförderte Phase 2 erreicht haben, sind jetzt – in der dritten und letzten Ausschreibungsrunde – die BTU Professoren Peter Langendörfer, Hartmut König und Daniel Baier ebenso wie Daniel Baier und Ingo Schmitt erneut erfolgreich. Sie erhielten zur Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen jeweils den Zuschlag für die Phase 2. Mit 1,5 Mio € können auch hier jeweils zehn wissenschaftliche Mitarbeiter sowie Hard- und Software über zwei Jahre finanziert werden. 

In der dritten und letzten Ausschreibungsrunde waren im Sommer 2009 insgesamt 30 Projekte für die Phase 1 aus 142 Einreichungen ausgewählt und mit 100.000 € gefördert worden. Aus diesen 30 Projekten wurden jetzt – nach Ablauf der Phase 1 – am 16.06.2010 neun Projekte für die mit 1,5 Mio. € geförderte Phase 2 ausgewählt.

Ziel des ForMaT-Programms ist es, dass die öffentliche Forschung bei ihren Projekten schon frühzeitig einen Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft anstrebt. Das BMBF gibt damit einen Anstoß, die Trennung zwischen marktgetriebener industrieller Forschung und erkenntnisgetriebener öffentlicher Forschung zu überwinden. 

Homepage: http://www.esci-vrs.de/

Weiterführende Einblicke in die Thematik

Wessling, Claudia (2011): Anfällige Anlagen, In: Technology Review - MIT´s Magazine of Innovation, Jg. 9, Heft 11, S. 72-74. 

​DFG-Projekt "Methode zur Generierung von Qualitätsmaßstäben schwerquantifizierbarer Produktmerkmale"Einklappen

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, eine Methode zur Generierung und Handhabung von Qualitätsmaßstäben für schwer quantifizierbare Merkmale in der Produktentwicklung zu entwickeln. Dabei wird von der Prämisse ausgegangen, dass die Verwendung von Qualitätsmaßstäben in der Produktentwicklung die Lösung von auftretenden Zielkonflikten erleichtern wird. Anders als bei der frühzeitigen Festlegung von Soll-Vorgaben für die zukünftigen Produktmerkmale, bleibt bei der Verwendung von Qualitätsmaßstäben als Wertebereich die Konstruktionsfreiheit als Kompromissgrundlage erhalten und trägt somit zur Lösung auftretender Zielkonflikte zwischen den verschiedenen Merkmalen bei.

Weiterführende Informationen zu Inhalten und Forschungsergebnissen unter:

www.tu-cottbus.de/megequs.

Das Projekt wurde zum 19.07.2010 bewilligt und wird gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Qualitätsmanagement (Prof. Dr. Ralf Woll) der BTU Cottbus bearbeitet.

​EFRE-Projekt "Stärkung der Gründungsaktivitäten an der BTU Cottbus im Rahmen des landesweiten BIEM e.V."Einklappen

Aus Mitteln der Europäischen Union (EFRE-Fond) und durch Koordination/Abwicklung des Wirtschaftsministeriums des Landes Brandenburg (MWE) werden im Rahmen dieses Projekts im Zeitraum 1.1.2008 bis 31.12.2010 die Gründungsaktivitäten an der BTU Cottbus gestärkt.

Eingerichtet wird ein Zentrum für Gründungsförderung und -forschung BIEM an der BTU Cottbus im Rahmen des landesweiten hochschulübergreifenden BIEM (Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung) e.V., das den in der Technologietransferstelle bereits installierten Gründungsservice um ein Standortmanagement ergänzt. Ziel ist die  Sensibilisierung von Studierenden, Absolventen, Mitarbeitern und Professoren für das Gründungsthema sowie die konkrete Stimulierung technologieorientierter Gründungen. Seitens der BTU wird dieses Zentrum über Eigenanteile der beteiligten Lehrstühle sowie über Zielvereinbarungsmittel des MWFK (siehe MWFK-Projekt) unterstützt.

Bearbeitet wird das Projekt von den Lehrstühlen für

  • Marketing und Innovationsmanagement (Prof. Dr. Daniel Baier, Sprecher),
  • Produktionswirtschaft (Prof. Dr. Dieter Specht) sowie
  • Planung und Innovationsmanagement (Prof. Dr. Magdalena Missler-Behr).

Der Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement ist im Rahmen dieses Projekts neben Einrichtung des Zentrums zuständig für

  • Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen (z.B. Newsletter, Mailing, Website www.tu-cottbus.de/biem als zentrale Anlaufstelle, allgemeine gründungsbezogene Öffentlichkeitsarbeit),
  • Kontaktvermittlung der Gründungsinteressierter zu externen Partnern (gemeinsam mit dem Hochschul-Gründungsservice/Lotsendienst),
  • Mitwirkung beim Aufbau, bei der Bewerbung und Durchführung von gründungsbezogener Lehrveranstaltungen,
  • Ausbau und Pflege von Gründungsfördernetzwerken sowie
  • Aufbau einer umfassenden Gründerdatenbank.

Darüber hinaus entwicklet der Lehrstuhl für Produktionswirtschaft eine Zertifizierung für Gründungsinteressierte, um Ihnen den Zugang zu Geldgebern zu erleichtern. Der Lehrstuhl für Planung und Innovationsmanagement berät und unterstützt gemeinsam mit dem Lotsendienst konkrete Gründungsinteressierte und engagiert sich in der curricularen Lehre.

Bei Fragen oder Anregungen steht Ihnen Prof. Dr. Daniel Baier oder Dr. Matthias J. Kaiser (Standortmanager des BIEM an der BTU Cottbus) gerne zur Verfügung!

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BIEM an der BTU Cottbus.

​Industrie-Projekt "Ansiedlungsbedingungen in Industrieparks der Energieregion Lausitz"Einklappen

Im Auftrag der Vattenfall Europe Generation AG, Cottbus, und der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH, Cottbus, untersuchte der Lehrstuhl gemeinsam mit dem Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V. an der BTU Cottbus-Senftenberg, wie man die Lausitzer Industrieparks – u.a. den Industriepark Schwarze Pumpe mit seinen mehr als 4.000 Beschäftigten in der Braunkohleverwertung und -veredelung sowie der Stromerzeugung - für die anstehende Energiewende noch wettbewerbsfähiger aufstellen kann.

Dazu wurden mehr als 50 Expertengespräche mit Ansiedlern der Industrieparks der Region aber auch mit weiteren Experten durchgeführt, um die aktuelle Situation zu erfassen und gemeinsam mit den Betroffenen Verbesserungsmöglichkeiten zu entwickeln. Im Rahmen mehrerer hochkarätig besetzter Workshops wurde zudem eine Konsensfindung der regionalen und überregionalen Stakeholder initiiert. 

Inzwischen wurde – unter Verwendung der Ergebnisse dieser Studie und des angestoßenen Prozesses – durch die regionalen und überregionalen Stakeholder die gut ausgestattete Innovationsregion Lausitz GmbH gegründet. Diese hat die Aufgabe den weiteren Strukturwandel in der Region, mit dem zu erwartenden Rückgang der Braunkohlewirtschaft zu begleiten und neue Unternehmensgründungen anzustoßen.

​BMWi-EXIST-Gründerstipendium-Projekt Leet GroupEinklappen

Dr. Sebastian Selka und Dipl.-Wirt.Math. Sascha Vökler sind die beiden Gründer, die aus den Forschungsergebnissen ihrer Dissertationen am Lehrstuhl für Marketing und Innovationsmanagement der BTU Cottbus-Senftenberg das Gründungsprojekt jitBACE&PLO realisieren. Mit ihrem Gründungsvorhaben, das später in das Unternehmen Leet Group überführt wird, werden sie moderne Ansätze und Methoden der wissenschaftlichen Marketingforschung in eine innovative und benutzerfreundliche State-of-the-Art Software-as-a-Service-Lösung überführen und Marktforschung somit auch für kleine und mittelständische Unternehmen erschwinglich machen. Überdies entwickeln sie das Verfahren der hierarchischen Bayes-Schätzung, das im Kontext der Präferenzmessung zur Standardmethodik gehört, weiter, um das traditionelle und komplexe Schätzverfahren bereits während der Datenerhebung (just-in-time) durchzuführen. Somit wird der Aufwand des Befragungsprozesses gesenkt, detaillierte Ergebnisse in Echtzeit zur Verfügung gestellt und Folgekosten minimiert. Weiterhin werden neue Modelle zur Optimierung von Produktlinien implementiert, die den Unternehmen Wettbewerbsvorteile durch die Ermittlung der besten Produktkombinationen verschaffen.

Unterstützung erhält des Gründerteam von ihrem Mentor Prof. Dr. Daniel Baier und weiteren Partnern aus Forschung und Praxis. Das Gründungsvorhaben wird ab 01.01.2014 mit einem EXIST-Gründerstipendium gefördert.

​Studie "Informationssicherheitsmanagementsysteme in der Energieversorgung"Einklappen

Der IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur verpflichtet Strom- und Gasnetzbetreiber zur Umsetzung IT-sicherheitstechnischer Mindeststandards und die Einführung eines ISMS gemäß ISO 27001. 
In der betreuten Studie der Energieforen Leipzig mit der SEVEN PRINCIPALS AG wurden mittels weitreichender Befragung und einzelner Tiefeninterviews mit Mitarbeitern und Führungskräften aus der Energieversorgung und den dazugehörigen Stadtwerken fundierte Ein- und Ausblicke bzgl. der Herausforderungen bei der Einführung eines ISMS erlangt. 

Die Studie thematisierte den aktuellen Umsetzungsstand zum Thema ISMS bei Energieversorgern in Deutschland und beleuchtet den Aufwand hinter dessen Implementierung. Auf Basis der Befragungen und Interviews wurden realistische Umsetzungszeiträume und verifizierte Meilensteine sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines ISMS aufgezeigt. 

Auf den Ergebnissen der Befragungen baute der anschließende Workshop mit interessierten Energieversorgern auf. Ziel des Workshops war es, mit den Verantwortlichen aus den Energieversorgungsunternehmen die Ergebnisse der Befragungen zu diskutieren und Gelegenheit für einen fundierten informativen Austausch zu bieten.

​Industrie-Projekt "Trends und Entwicklungen in der Nutzung von eRecruiting-Lösungen"Einklappen

Durch den Einsatz elektronischer Medien hat sich die Personalbeschaffung in den letzten Jahren erheblich vereinfacht bzw. beschleunigt. Online-Jobbörsen und soziale Medien (z.B. StepStone, Monster, Xing) erleichtern den HR-Verantwortlichen in Unter­nehmen aber auch Headhuntern den Kontakt zu Bewerbern. Vor diesem Hintergrund beforschte der Lehrstuhl mittels conjointanalytischer Erhebungen das Marktumfeld.

​Industrie-Projekt "ISMS bei Energieversorgern: Status Quo & Verbesserungsbedarf" Einklappen

Nachdem das IT Sicherheitsgesetz im Juni 2015 verabschiedet wurde, gelten nun spezielle Regelungen für Strom- und Gasnetzbetreiber. Sie müssen IT-sicherheits­technische Mindeststandards umsetzen und bis 2018 ein Informations-Sicherheits-Managementsystem (ISMS) gemäß ISO 27001 einführen. Anfang 2016 führte dazu der Lehrstuhl zusammen mit den Energieforen Leipzig und der Seven Principles AG eine Studie durch. Befragt wurden Mitarbeiter und Führungskräfte der Energieversorgungsunternehmen zum Stand der Umsetzung und Einführung. Neben Online-Erhebungen kamen auch Tiefeninterviews zum Einsatz Es ergaben sich fundierte Ein- und Ausblicke bzgl. der Probleme bei der Einführung eines ISMS. Ein zentraler Punkt stellte die Bewertung der Einhaltbarkeit der Vorgaben zur Einführung dieses System dar und beleuchtete u.a. erkennbare Unterschiede in den Einschätzungen zwischen "Lead Usern" und dem restlichen Markt.  

Auf Basis der Online-Erhebungen und der Interviews wurden für die Beratungspraxis planbare Umsetzungszeiträume und verifizierte Meilensteine sowie konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt. Ergebnisse der Untersuchungen wurden auch in Zeitschriften wie der "Zeitung für kommunale Wirtschaft" und "E&M Daily" veröffentlicht. Aufgegriffen werden in diesen Artikeln u.a. die niedrige Quote der erfolgten und erwarteten Einführung eines ISMS bei den befragten Unternehmen sowie die Notwendigkeit sich mit Sicherheitsthemen auseinanderzusetzen und Mitarbeiter der betroffenen Bereiche zu sensibilisieren.

​Industrie-Projekt "Compliance-Analyse oraler Tumortherapien" Einklappen

Im Rahmen verschiedener, durch die pharmazeutische Industrie aber auch Krankenkassen finanzierte Projekte untersucht Herr Dr. Matthias J. Kaiser im Rahmen seines Habilitationsprojekts gesundheitsökonomische Fragestellungen zum Thema „Market Access post AMNOG“: Wie gestaltet man erfolgreich den Dialog zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen? Wie ermittelt man den „Wert“ neuer Medikamente? Wie kann man die Bereitschaft der Patienten erhöhen, bei diagnos­tischen und therapeutischen Maßnahmen mitzuwirken?

Zum Einsatz kommen theoriebasierte Befragungen von Ärzten und Patienten aber auch von GKV-Vertretern und von Vertretern der pharmazeutischen Industrie. So wird etwa am Beispiel neuartiger oraler Tumortherapien (Schwerpunkt: Multiples Myelom) untersucht, wie man die relevanten Treiber für eine erfolgreiche Compliance erfassen und validieren kann, um so konkrete Anknüpfungspunkte und damit Handlungsempfehlungen erarbeiten zu können.

​Industrie-Projekt "Versorgungsanalyse Oberfranken in Community Strukturen" Einklappen

Im Rahmen verschiedener, durch die pharmazeutische Industrie aber auch Krankenkassen finanzierte Projekte untersucht Herr Dr. Matthias J. Kaiser im Rahmen seines Habilitationsprojekts gesundheitsökonomische Fragestellungen zum Thema „Market Access post AMNOG“: Wie gestaltet man erfolgreich den Dialog zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen? Wie ermittelt man den „Wert“ neuer Medikamente? Wie kann man die Bereitschaft der Patienten erhöhen, bei diagnos­tischen und therapeutischen Maßnahmen mitzuwirken?

Zum Einsatz kommen theoriebasierte Befragungen von Ärzten und Patienten aber auch von GKV-Vertretern und von Vertretern der pharmazeutischen Industrie. So wird etwa am Beispiel neuartiger oraler Tumortherapien (Schwerpunkt: Multiples Myelom) untersucht, wie man die relevanten Treiber für eine erfolgreiche Compliance erfassen und validieren kann, um so konkrete Anknüpfungspunkte und damit Handlungsempfehlungen erarbeiten zu können.

​Industrie-Projekt "Strategische Market Access Kommunikation" Einklappen

Im Rahmen verschiedener, durch die pharmazeutische Industrie aber auch Krankenkassen finanzierte Projekte untersucht Herr Dr. Matthias J. Kaiser im Rahmen seines Habilitationsprojekts gesundheitsökonomische Fragestellungen zum Thema „Market Access post AMNOG“: Wie gestaltet man erfolgreich den Dialog zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen? Wie ermittelt man den „Wert“ neuer Medikamente? Wie kann man die Bereitschaft der Patienten erhöhen, bei diagnos­tischen und therapeutischen Maßnahmen mitzuwirken?

Zum Einsatz kommen theoriebasierte Befragungen von Ärzten und Patienten aber auch von GKV-Vertretern und von Vertretern der pharmazeutischen Industrie. So wird etwa am Beispiel neuartiger oraler Tumortherapien (Schwerpunkt: Multiples Myelom) untersucht, wie man die relevanten Treiber für eine erfolgreiche Compliance erfassen und validieren kann, um so konkrete Anknüpfungspunkte und damit Handlungsempfehlungen erarbeiten zu können.

​Industrie-Projekt "Individual GKV-Studie Onkologie" Einklappen

Im Rahmen verschiedener, durch die pharmazeutische Industrie aber auch Krankenkassen finanzierte Projekte untersucht Herr Dr. Matthias J. Kaiser im Rahmen seines Habilitationsprojekts gesundheitsökonomische Fragestellungen zum Thema „Market Access post AMNOG“: Wie gestaltet man erfolgreich den Dialog zwischen Krankenkassen und Pharmaunternehmen? Wie ermittelt man den „Wert“ neuer Medikamente? Wie kann man die Bereitschaft der Patienten erhöhen, bei diagnos­tischen und therapeutischen Maßnahmen mitzuwirken?

Zum Einsatz kommen theoriebasierte Befragungen von Ärzten und Patienten aber auch von GKV-Vertretern und von Vertretern der pharmazeutischen Industrie. So wird etwa am Beispiel neuartiger oraler Tumortherapien (Schwerpunkt: Multiples Myelom) untersucht, wie man die relevanten Treiber für eine erfolgreiche Compliance erfassen und validieren kann, um so konkrete Anknüpfungspunkte und damit Handlungsempfehlungen erarbeiten zu können.

​Industrie-Projekt "Unternehmensnachfolge Oberfranken" Einklappen

Im Auftrag der IHK für Oberfranken Bayreuth, der Sparkassen, der Volks- und Raiffeisenbanken der Region sowie der Oberfrankenstiftung haben Prof. Dr. Baier und Frau Dr. Rese gemeinsam mit der Forschungsstelle für Familienunternehmen (Herr Dr. Hohl) und der Stabsabteilung Entrepreneurship & Innovation der Universität (Frau Dr. Beermann) untersucht, wie man die Unternehmensnachfolge in Oberfranken sichern kann.

Bis zu 3.000 Unternehmen dieser besonders betroffenen Region stehen aufgrund eines alters- oder krankheitsbedingten Ausscheidens der Inhaber in den kommenden fünf Jahren zur Übernahme an. Bei mehr als einem Drittel dieser Unternehmen ist mit Problemen zu rechnen, einen Nachfolger zu finden. Die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sind gefährdet. Basierend auf vorliegenden Studien (auch des Lehrstuhls und des BF/M) sowie Erhebungen und Befragungen von Unternehmern und Experten wurden eine Bedarfsanalyse sowie eine Bewertung der bestehenden Unterstützungsansätze durchgeführt. Es wurde in diesem Zusammenhang auch geprüft, ob eine eigenständige operative Einheit für diese Zwecke installiert werden soll. Die Ergebnisse der Studie wurden inzwischen den Auftraggebern vorgestellt und stehen kurz vor der Veröffentlichung. Geplant ist, oberfrankenweit ein Pilotprojekt zur Stärkung der Unternehmensnachfolge einzurichten.

StMUV-Projekt "Online-Erwerb von digitalen Inhalten"Einklappen

Im Auftrag des Bayrischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz ermittelte der Lehrstuhl gemeinsam mit der Fraunhofer-Projektgruppe Wirtschaftsinformatik (Prof. Baier), der Forschungsstelle für Verbraucherrecht der Universität Bayreuth (Prof. Schmidt-Kessel) und der DACS-Laboratories GmbH (Prof. Pampel) die tatsächlichen und technischen Gegebenheiten beim Online-Erwerb von digitalen Inhalten (z.B. Video-, Musik-Streams, Online-Games, Cloud-Speicher und -Softwarenutzung). Sie sollen als Grundlage für mögliche gesetzgeberische Überlegungen dienen, die in die digitale Binnenmarktstrategie der EU sowie in nationale Maßnahmen eingebracht werden können.

Unter der Koordination von Dr. Alexander Sänn wurden laborartige Untersuchungen zur Erfassung von Leistungsstörungen und Qualitätsstandards sowie eine repräsentative Verbraucherbefragung zum Thema durchgeführt. Anknüpfend an die Erkenntnisse, die aus den Befragungen und der technischen Untersuchung hervorgehen, wurden konkrete Handlungsbereiche für den Gesetzgeber und die Anbieter formuliert. Die Handlungsempfehlungen betrachten den Richtlinienvorschlag für den Verbraucherschutz bei digitalen Inhalten, den die Europäische Kommission im Dezember 2015 vorgelegt hat, kritisch und schließen entsprechende Lücken.

​Industrie-Projekte "Multi-Client-Studien zum Pharma-Krankenkassen-Dialog" Einklappen

Aspekte wie Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen rücken die selektive Versorgung von Patienten vermehrt in den Mittelpunkt. Neue Formen der Versorgung erfolgen dabei auch in Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern (z.B. Ärzte), Kostenträgern (z.B. Krankenkassen) und der pharmazeutischen Industrie. Besonders Krankenkassen stellen in diesem Zusammenhang hohe Anforderungen an ihre privatwirtschaftlich organisierten Vertragspartner. 

Seit dem Jahr 2011 werden daher Multi-Client Studien zum Thema Arzneimittel-Vertragswege, Versorgungsmanagement und Pharmakotherapieberatung von Herrn Dr. Matthias J. Kaiser in Zusammenarbeit mit einer international tätigen Managementberatung durchgeführt. Dabei steht der Pharma-Krankenkassen-Dialog im Zentrum des Forschungsinteresses. Ziele der Gespräche mit GKV-Vertretern aller Krankenkassenarten waren u.a. die Identifikation der Zufriedenheit mit gegenwärtigen Kooperationsangeboten seitens der Pharmaindustrie, Anforderungen sowie Erfolgsfaktoren aus GKV-Sicht für mögliche Kooperationsprojekte. 

Durch Face-2-Face Gespräche innerhalb der Top 30 GKV-Krankenkassen werden der Informationsaustausch und damit der Dialog zwischen den Kooperationsparteien befördert. Weltweit führende Pharmaunternehmen finanzieren diese Studien. Durch die Identifikation relevanter Themen und Strategien können konkrete Handlungsempfehlungen individuell für jeden Studienteilnehmer abgeleitet werden, um auch zukünftig die Dialogqualität und Kooperationsbereitschaft zwischen Industrie und Krankenkassen zu unterstützen.


Weitere Abgeschlossene Drittmittelprojekte:

  • BMWi-EXIST-Gründerstipendium-Projekt SportsToolBox
  • BMWi-EXIST-Gründungskultur-Projekt „Gründen im Reallabor“
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Multimediale Ähnlichkeitssuche zum Matchen, Typologisieren und Segmentieren" (Phase 2)
  • Branchentransferstellen- und ZAB-Projekt "Innovationspotenzialanalyse Brandenburgische Geoinformations-, IKT- und Medienwirtschaft"
  • IHK Cottbus-Projekt "Innovationspotenziale in der Region Lausitz-Spreewald"
  • Projekt " Entwicklung eines Markteintrittskonzeptes zur Kultur-Interpretation " im Rahmen des Innovationsgutscheins der ILB
  • NPO-Projekt "Entwicklung eines Marketing- und Kommunikationskonzeptes für das Stadtmuseum und das Stadtarchiv Cottbus"
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Multimediale Ähnlichkeitssuche zum Matchen, Typologisieren und Segmentieren" (Phase 1)
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Sensoren für eine kooperative Netzwerküberwachung" (Phase 1)
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Mobile kollaborative Anwendungen" (Phase 2)
  • BMWi-EXIST III-Projekt „EXIST-GTW (Gründungs- und Teamkompetenzwerkstatt für fachheterogene Studien- und Gründungsteams)“
  • BMBF-Projekt "InnoCo (Innovation Communities: Aufbau und Entwicklung von Promotorennetzwerken als Erfolgsfaktor radikaler Innovationen)“
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Semantische Integration von Webdaten" (Phase 1)
  • MWFK-Projekt "Entwicklung eines Brandenburg Entrepreneurship Monitor für die Gründungsförderung an Brandenburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen"
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Ubiquitäres breitbandiges Internet mittels Mesh-Netzen und Peer-to-Peer-Anwendungen" (Phase 1)
  • BMBF-ForMaT-Projekt "Mobile kollaborative Anwendungen" (Phase 1)
  • MWFK-Projekt "Verbesserung des Gründerklimas an der BTU Cottbus: Einrichtung eines Zentrums für Gründungsförderung und -forschung als Teil eines landesweiten BIEM e.V."
  • MWFK-Projekt "Innovationsmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken"
  • Industrie-Projekt "Marketingkonzept für die Brandenburgische Lausitz"
  • Industrie-Projekt "Entwicklung und Akzeptanzmessung von e-Detailing Lösungen zur Unterstützung des Pharma-Außendienstes"
  • BMBF-Projekte "eL-IT" und "Notebook-University"
  • BMWi-NEMO-Projekt "Well-Fash: Wellness Smart Fashion"
  • MJE-Projekt "ELREV: Erprobung des Elektronischen Rechtsverkehrs am Finanzgericht des Landes Brandenburg"
  • S.T.E.P.: Start, Training, Entwicklung, Professionalisierung in der Region Süd- und Ostbrandenburg
  • DFG-Projekt "ProSeBiCA: Prospektive Steuerung der Serviceangebote von wissenschaftlichen Bibliotheken mittels Conjointanalyse"
  • NPO-Projekt "Erarbeitung eines Corporate Designs für den Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V."
  • DFG-Projekt "KoKoPE: Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für die Produktentwicklung"
  • NPO-Projekt "Veranstaltungsmanagement und -marketing zur Unterstützung der Beteiligung an einer bundesweiten Ausschreibung"
  • BMBF-Projekt "eLearn@BTU: Nachhaltige Integration von eLearning in Lehre, Studium und Studienorganisation"
  • Industrie-Projekt "Bewertung alternativer Ausbaumaßnahmen bei der Gas-Speichernutzung"
  • Industrie-Projekt "Wirtschaftlichkeitsbetrachtung für Ausbaumaßnahmen bei der Gasnetzbewirtschaftung"
  • NPO-Projekt "Erhebung der Außensicht auf die Region Lausitz-Spreewald"
  • Optimierung der Ermittlung von Kundenpräferenzen bei Dienstleistungsinnovationen
  • MW- und EU-Projekt "One-Stop-Shops für Existenzgründer/innen in Brandenburg"
  • Industrie-Projekt "Marktforschung im Gasturbinenmarkt"
  • NPO-Projekt "Analyse der Bedarfsstruktur von Kunden in den EU-Beitrittsländern im Bau- und Ausbausektor"
  • Industrie-Projekt "Innovative Vertriebskonzepte für industrielle Dienstleistungen"
  • NPO-Projekt "Regionalmarketingkonzept für den Wirtschaftsraum (WR) Schraden"
  • Industrie-Projekt "Messung der Preisbereitschaft beim interaktiven Fernsehen"
  • Industrie-Projekt "Marktorientierte Konzept- und Preisgestaltung für innovative Produkte und Dienstleistungen"
  • Industrie-Projekt "Marktorientierte Gestaltung citylogistischer Konzepte zur verbesserten Abwicklung des Wirtschaftsverkehrs in Ballungsräumen"

Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Daniel Baier

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